{"id":885,"date":"2011-11-23T19:37:12","date_gmt":"2011-11-23T19:37:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tic-netzplanung.de\/?page_id=885"},"modified":"2012-04-19T13:57:39","modified_gmt":"2012-04-19T13:57:39","slug":"fttx-planung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tic-netzplanung.de\/?page_id=885","title":{"rendered":"FTTX Planung"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Planung in die Zukunft &#8211; Glasfasernetze<\/strong><\/h2>\n<p>Eine professionelle, fundierte Planung ist die Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Umsetzung. Gemeinsam mit Ihnen finden wir L\u00f6sungen f\u00fcr eine kosteng\u00fcnstige, schnelle und zukunftssichere Realisierung.<\/p>\n<p><strong>FTTH<\/strong> (Fibre To The Home) und auch <strong>FTTB<\/strong> (Fibre To The Building) sind in vielen L\u00e4ndern bereits in der fortgeschrittenen Betriebsphase. In Deutschland wurde jetzt in einigen St\u00e4dten mit der Einf\u00fchrung begonnen. TIC Netzplanung unterst\u00fctzt den Prozess f\u00fcr den Aufbau von FTTH- und FTTB-Systemen von der Planung \u00fcber den Bau bis zur Dokumentation.<\/p>\n<p><strong>Was ist FTTX? Zu einem Video f\u00fcr Anf\u00e4nger geht es<\/strong> &gt; <a title=\"FTTX f\u00fcr Anf\u00e4nger\" href=\"http:\/\/youtu.be\/5GIlJnvpxCA   \"><strong>hier<\/strong><\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Glasfasernetz f\u00fcr alle! Zu dem Video geht es > <a href=\"http:\/\/youtu.be\/gwzma0D6uR0\" title=\"Glasfasernetz f\u00fcr alle\">hier<\/a><\/strong><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>Wir f\u00fchren f\u00fcr Sie Planungst\u00e4tigkeiten in folgenden Bereichen aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Next Generation Networks (NGA, NGN, IMS, FMC)<\/li>\n<li>Mobilfunk (LTE)<\/li>\n<li>Zugangsnetze (DSL, Glasfaser, FTTx, Wireless LAN)<\/li>\n<li>Richtfunk (SDH, PDH)<\/li>\n<li>IPTV<\/li>\n<li>Breitbandkabel (CATV, HFC)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir planen grunds\u00e4tzlich mit modernsten, zum Teil selbst entwickelten Tools und GIS Systemen. Wir verbinden unserer Planung auch an eventuell vorhandenen Software und Netz Strukturen an und integrieren diese soweit m\u00f6glich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Leerrohrstrukturen<\/h2>\n<p>Die Planung und Errichtung kompletter Fiber-Telekommunikationsnetze in Projekten unterschiedlicher Gr\u00f6sse erfordert in der Regel viel Zeit, Know-How und gr\u00f6sstm\u00f6gliche Sorgfalt. Als Basis f\u00fcr ein optimales FTTX-Netz liegen eine ausgekl\u00fcgelte Verrohrungsstruktur zu Grunde, welche vorhandene Situationen ber\u00fccksichtigt\u00a0 &#8211; h\u00f6chstm\u00f6glicher Integration unter maximaler Flexibilit\u00e4t gew\u00e4hrleistet\u00a0 &#8211;\u00a0 und die finanziellen Rahmenbedingungen des Netzerstellers ber\u00fccksichtigt. Insbesondere hier verf\u00fcgen wir \u00fcber\u00a0eine langj\u00e4hrige Erfahrung und k\u00f6nnen Netzbetreiber tatkr\u00e4ftig in der Wahl und Kombination der optimalen Verrohrungsstrukturen unterst\u00fctzen. Wir kennen uns im Fasermanagement bestens aus, von der Verlegung von Flatliner, Micro-Tubes, dem einblasen von Glasfasern, bis zur Wahl der Spleissboxen und Racksystemen.<\/p>\n<p><img title=\"gallery\" src=\"http:\/\/www.ticgmbh.de\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wpgallery\/img\/t.gif\" alt=\"\" \/><\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1>PON oder Ethernet-PtP \u2013 was ist die bessere letzte Glasfaser-Meile<\/h1>\n<p>Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat-und Gesch\u00e4ftskunden unaufh\u00f6rlich an. Herk\u00f6mmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der Ausweg lautet: ein Glasfaseranschluss f\u00fcr jeden Kunden. F\u00fcr die letzte Meile stehen zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt mit aktiver Zugangstechnologie und passive optische Netze. Doch um die vermeintlich preisg\u00fcnstigere passive L\u00f6sung ranken sich zahlreiche Mythen.<\/p>\n<p>Der Glasfaser geh\u00f6rt die Zukunft, die Frage ist nur, auf Basis welcher Architektur. Um Privat- und Gesch\u00e4ftskunden anzuschlie\u00dfen, stehen zwei optische Zugangstechnologien zur Verf\u00fcgung: passive optische Netze (PON) und Ethernet-Punkt-zu-Punkt-Netzstrukturen (Ethernet-PtP) mit aktiven Komponenten.<\/p>\n<p>PON verwendet passive optische Splitter, um das Signal aufzuteilen und eine Glasfaser f\u00fcr mehrere Kunden zu nutzen. Platziert ist der Splitter entweder in einem Au\u00dfengeh\u00e4use oder direkt im Kabelweg. Diese Art der Netzstruktur entspricht einer Punkt-zu-Multipunkt-Struktur (PMP). Dagegen erh\u00e4lt bei Ethernet-PtP-Netzstrukturen jeder Teilnehmer eine \u201eeigene\u201c Glasfaser, die an einem Zugangsknoten (einem optischen Konzentrator) terminiert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die St\u00e4rke, die eine Schw\u00e4che ist<\/h2>\n<p>Der vermeintliche Vorteil von PON-Systemen: In der Investitionsphase spart ein Netzbetreiber Geld, weil er nicht so viele Glasfasern verlegen muss, wie wenn er von Anfang an auf eine Ethernet-PtP-Struktur setzen w\u00fcrde. Der Schwachpunkt ist jedoch der optische Splitter. Steigt der Bandbreitenbedarf, muss diese Komponente m\u00f6glicherweise ersetzt werden. Die anf\u00e4ngliche St\u00e4rke geringerer Investitionskosten verwandelt sich im Laufe eines mehr als 20-j\u00e4hrigen Lebenszyklus der Glasfaserinfrastruktur in eine Schw\u00e4che \u2013 denn bei steigendem Bandbreitenbedarf muss aufger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p>In der Diskussion um PON gibt es noch mehr solcher Vorurteile. TIC Netzplanung greift die am h\u00e4ufigsten anzutreffenden PON-Mythen und -Vorurteile auf und analysiert deren Stichhaltigkeit.<\/p>\n<p>Ein generischer Technologie-Vergleich kann nur eine erste Orientierung bieten. Interessant ist ein geografischer Vergleich: W\u00e4hrend in Asien Netzbetreiber passive optische Netze bevorzugen, ermittelte eine Studie des FTTH Council Europe, dass in Europa \u00fcber 80 Prozent der FTTH\/FTTB-Installationen auf Ethernet-PtP basieren (IDATE-Studie FTTH Council Europe 02\/2009).<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Drei gute Gr\u00fcnden f\u00fcr PtP-FTTH:<\/h2>\n<ol>\n<li><strong>Zukunftssicher &#8211; Maximale\u00a0Bandbreite pro Benutzer<br \/>\n<\/strong>&#8222;Point-to-Point&#8220;-Netzwerke sind zukunftssicher. In einem PtP-Netzwerk ist jeder Benutzer durch dedizierte Glasfasern mit der Zentrale verbunden, was ultimative Flexibilit\u00e4t bietet. Benutzer k\u00f6nnen aktualisiert und individuell angeschlossen werden; das Netzwerk ist sehr skalierbar und\u00a0deckt problemlos\u00a0alle k\u00fcnftigen Triple-Play Daten-Bed\u00fcrfnissen ab.<\/li>\n<li><strong>Open-Access &#8211; Offenes Netzwerk basierend auf offenen Standards<br \/>\n<\/strong>Ethernet\/IP entwickelt sich zum Standard f\u00fcr interaktive Dienste; auch die optischen Verkehrsnetze werden umwandelt von \u201eCircuit Switched\u201c Netzwerken ins Ethernet. Ein FTTH-Netzwerk sollte nicht nur kompatibel mit Ethernet sein, sondern sollte selbst Ethernet sein.<\/li>\n<li><strong>Kosteneffizienz &#8211; Die niedrigsten Kosten f\u00fcr Betrieb, Erweiterung\u00a0und Wartung<br \/>\n<\/strong>PtP bietet die kosteng\u00fcnstigste und effizienteste L\u00f6sung. Basierend auf Low-Cost Empf\u00e4nger Technologie, bietet ein PtP-Netzwerk mehr Bandbreite f\u00fcr den Benutzer als Netzwerke die geteiltes Medium benutzen, w\u00e4hrend die tats\u00e4chlichen Kosten am niedrigsten sind.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Planung in die Zukunft &#8211; Glasfasernetze Eine professionelle, fundierte Planung ist die Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Umsetzung. Gemeinsam mit Ihnen finden wir L\u00f6sungen f\u00fcr eine kosteng\u00fcnstige, schnelle und zukunftssichere Realisierung. FTTH (Fibre To The Home) und auch FTTB (Fibre To The Building) sind in vielen L\u00e4ndern bereits in der fortgeschrittenen Betriebsphase. 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